Erinnerungen (Song & Lyrics)
Erinnerungen von Stahlwort ist ein emotionaler, nostalgischer Deutschrap Song über die Momente, die ein Leben prägen. Der Song blickt zurück auf Kindheit, Familie, alte Kinderzimmertage, das Öffnen von Geschenken, Erinnerungen an Opa und Oma, das erste Fahrrad, Freibad, Badesee, Freundschaft, Schulzeit, erste Liebe, Verrat, Schmerz, Arbeit, Kampfgeist und die Geburt der eigenen Kinder.
Mit ehrlichen Zeilen und einer tiefen, persönlichen Atmosphäre erzählt **Erinnerungen** davon, dass nicht nur die schönen Augenblicke bleiben. Auch Fehler, Verluste, falsche Menschen und schwere Zeiten gehören zu dem Weg, der uns formt. Der Song verbindet nostalgische Bilder mit emotionalem Deutschrap und stellt die große Frage, was am Ende wirklich zählt.
Erinnerungen ist ein Lied über Vergangenheit, Liebe, Familie, Vertrauen und die Gewissheit, dass jedes Leben aus Momenten besteht, die man für immer mit sich trägt.
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Lyrics
[Intro]
Man sagt, am Ende zieht das Leben noch einmal an dir vorbei.
Nicht nur die schönen Momente.
Auch der Schmerz, der Verrat, die Fehler und die Menschen, die geblieben sind.
Vielleicht sind es genau diese Erinnerungen,
die uns zeigen, dass wir wirklich gelebt haben.
[Verse 1]
Zehntausend Erinnerungen unter meiner Haut,
alte Kinderzimmertage manche leise, manche laut.
Das Öffnen der Geschenke, dieses Leuchten im Gesicht,
an Mutter und an Vater, an Wärme und an Licht.
An Opa, seine Stimme, seine Art, wie er gelacht,
an Oma in den Ferien, mit dem Zug heimgebracht.
Im Sommer fuhr ich zu ihr, kleine Tasche, großes Herz,
denk ich heut an damals, fühl ich Freude und auch Schmerz.
Erinnerung ans erste Fahrrad, Stolz in der Brust,
an Straßen voller Freiheit, ohne Angst, voller Lust.
Erinnerung ans Freibad, Chlorgeruch in meinen Haar’n
an Tage, die so endlos und so leicht wie Wolken war’n.
Erinnerung an Badeseen, Sommerluft und laute Tage,
an meinen Hund Max, den ich heut im Herzen trage.
Er war einfach immer da, treu wie kaum ein Mensch es ist,
manchmal ist ein Tier der Freund, den du später nie vergisst.
[Chorus]
Erinnerungen die bleiben, wenn der Rest zu Staub zerfällt,
sie sind Narben, sie sind Wunder, einfach nicht von dieser Welt.
Wenn ich morgen sterbe, dann bereu ich keinen Tag,
denn die Bilder meines Lebens nehm ich mit in mein Grab.
Diese Momente tragen mich durch Dunkelheit und Licht,
sie zeigten mir wer echt war und wer falsche Worte spricht.
Ich hab gelacht, ich hab geweint, ich hab verloren und gekämpft,
jede Erinnerung ist Feuer, das in meiner Seele brennt.
[Verse 2]
Erinnerung an meine Freunde, meine verrückte Clique,
die rote Asche vom Platz und wie ich bis abends kicke.
Erinnerung an die Schulzeit, Kreide, Pausen, kalter Wind,
an die Blicke aus dem Fenster, weil Träume größer sind.
Erinnerung an meinen ersten Kuss hinter dem Strauch,
sie war meine erste Liebe, fühlte Herzrasen im Bauch.
Erinnerung an die Begegnung mit der Frau in meinem Leben,
alles anders als bisher, mein Herz fing an zu beben.
Erinnerung an Verrat, an Schmerz, an falsche Nähe,
Menschen die nicht echt waren egal wie ich es heute drehe.
Erinnerung an Berlin, allein in einer fremden Stadt,
plötzlich begriffen, verdammt ich hab den Alltag satt.
Erinnerung an ganz unten, als niemand an mich glaubte,
an Nächte voller Zweifel, die mir fast die Sinne raubte.
Erinnerung an ganz oben, als der Himmel offen war,
jeder Plan ging auf, plötzlich nannten sie mich Star.
[Chorus]
Erinnerungen die bleiben, wenn der Rest zu Staub zerfällt,
sie sind Narben, sie sind Wunder, einfach nicht von dieser Welt.
Wenn ich morgen sterbe, dann bereu ich keinen Tag,
denn die Bilder meines Lebens nehm ich mit in mein Grab.
Diese Momente tragen mich durch Dunkelheit und Licht,
sie zeigten mir wer echt war und wer falsche Worte spricht.
Ich hab gelacht, ich hab geweint, ich hab verloren und gekämpft,
jede Erinnerung ist Feuer, das in meiner Seele brennt.
[Verse 3]
Erinnerung ans erste Auto, Führerschein in der Hand,
an den ersten Unfall und den Schock am Straßenrand.
An meinen Meister, der mir zeigte, wie man täglich schafft,
dass man nichts geschenkt kriegt, sondern formt durch eigene Kraft.
Erinnerung an den Zug, den ich jeden Morgen nahm,
müde Augen, kalte Gleise, doch ein Ziel in meinem Plan.
An die Kälte in dem Winter, wenn der Atem sichtbar war,
an die Hitze in dem Sommer, Schweiß im Nacken, jedes Jahr.
Erinnerung daran, nicht jeder Mensch will etwas Gutes,
sobald du dich umdrehst, stechen sie zu bis du blutest.
Erinnerung daran, wem ich wirklich trauen kann,
wer bleibt, wenn alles fällt, wer steht seinen Mann.
Erinnerung an meine Söhne, ihren ersten Atemzug,
diese Momente waren größer als Erfolg und Höhenflug.
Und wenn mein letzter Tag kommt, sag ich leise ohne Klage,
ich war aufrecht, hab gelebt und trug Stolz durch die Tage.
[Chorus]
Erinnerungen die bleiben, wenn der Rest zu Staub zerfällt,
sie sind Narben, sie sind Wunder, einfach nicht von dieser Welt.
Wenn ich morgen sterbe, dann bereu ich keinen Tag,
denn die Bilder meines Lebens nehm ich mit in mein Grab.
Diese Momente tragen mich durch Dunkelheit und Licht,
sie zeigten mir wer echt war und wer falsche Worte spricht.
Ich hab gelacht, ich hab geweint, ich hab verloren und gekämpft,
jede Erinnerung ist Feuer, das in meiner Seele brennt.
[Outro]
Erinnerungen bleiben, bis mein Herz nicht mehr schlägt,
bis der Wind meinen Namen durch die alten Straßen trägt.
Ich nehme alles mit, jeden Schmerz und jedes Licht,
denn ohne all die Jahre wäre ich heute nicht ich.
Erinnerungen an damals, an heute und an morgen,
an Siege, an Verluste, an Liebe und an Sorgen.
Wenn ich morgen sterbe, dann weiß ich tief in mir,
ich lebte nicht umsonst und diese Zeilen lass ich hier.
Copyright-Hinweis
© Stahlwort – Songtext und Inhalt urheberrechtlich geschützt.
Das Kopieren, Veröffentlichen oder Weiterverwenden des Textes ist ohne Zustimmung nicht erlaubt.
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