Das erste Mal (Song & Lyrics)
„Das erste Mal“ ist ein intensiver Blick zurück auf all die prägenden Momente, die uns zu dem gemacht haben, was wir heute sind. Vom ersten Schwimmen, dem ersten Kuss, dem ersten Verrat bis zu Verlust, Liebe, Erfolg, Schmerz und Neubeginn – der Song verbindet persönliche Erfahrungen mit universalem Lebensgefühl.
Stahlwort erinnert daran, dass jede Narbe, jede Entscheidung, jedes Fallen und jedes Wiederaufstehen Teil unseres Fundamentes ist. Ein Lied über Fehler, Wachstum, Mut und all die kleinen und großen Schritte, aus denen ein ganzes Leben entsteht.
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Lyrics
[Chorus]
Das erste Mal – ich spür’ es tief in meinem Herz,
so viele Wege, etwas Glück und etwas Schmerz.
Jedes Bild der Jugend bleibt mein Fundament,
ich fiel oft hin, doch stand wieder auf – konsequent.
Jedes erste Mal prägt stärker als die Jahre,
doch egal wie schwer, stolz auf jede Narbe.
Vom ersten Schritt bis hierher – Gewinner,
oft gescheitert, doch sie prägen mich für immer.
[Verse 1]
Erste Bilder: Grüner Tannenbaum, warmes Licht.
Kindheit voller Wärme – sowas vergisst man nicht.
Das erste Mal schwimmen – Atem kurz, Wasser schwer,
die Hände meiner Eltern – Angst hatt’ ich keine mehr.
Die erste Fünf in Mathe – andere Dinge wichtiger,
ich jagte Träume, Arbeiten wurden nicht richtiger.
Mein erster Freund und mein erster Verräter,
das erste Mal enttäuscht, die Wahrheit sah ich später.
Der erste Kuss, das Kribbeln tief in meinem Bauch,
das erste Mal verliebt – sie war die, die ich brauch.
Das erste Mal geblutet – mal mein Fleisch mal mein Herz,
was dich nicht umbringt, macht härter – tiefer Schmerz.
Das erste Mal gefallen – nicht das letzte Mal,
mein Weg war niemals gerade, dafür aber real.
Das erste Tor geschossen, alle klatschten,
später gelernt, die selben Leute die quatschten.
[Chorus]
Das erste Mal – ich spür’ es tief in meinem Herz,
so viele Wege, etwas Glück und etwas Schmerz.
Jedes Bild der Jugend bleibt mein Fundament,
ich fiel oft hin, doch stand wieder auf – konsequent.
Jedes erste Mal prägt stärker als die Jahre,
doch egal wie schwer, stolz auf jede Narbe.
Vom ersten Schritt bis hierher – Gewinner,
oft gescheitert, doch sie prägen mich für immer.
[Verse 2]
Das erste eigene Auto, Vollgas auf der Autobahn,
Fenster runter, Bass zu laut – gefangen in meinem Wahn.
Das erste Mal gekifft, das erste Mal besoffen,
am nächsten Tag bereut – der Schädel heftig am pochen.
Das erste Mal geboxt, das erste Mal verloren,
aus Niederlagen gelernt, Kämpferherz neu geboren.
Das erste Mal geschrieben, die Texte schlecht gereimt,
planlos und unbeholfen, eigentlich gut gemeint.
Das erste Mal Geld verdient, Pläne gingen auf,
Weniger Sorgen, Zweifel größer – hör nicht drauf.
Das erste Mal gepumpt – Stahl auf der Stange,
Adrenalin im Blut, Herz am Rasen, rote Wange.
Das erste Mal verzweifelt – jemand stirbt, den man liebt,
machtlos in jeder Hinsicht, auch wenn man alles gibt.
Das erste Mal enttäuscht – wütend auf Alles und Jeden,
endlich begriffen: Liebe ist stärker als Hass im Leben.
[Chorus]
Das erste Mal – ich spür’ es tief in meinem Herz,
so viele Wege, etwas Glück und etwas Schmerz.
Jedes Bild der Jugend bleibt mein Fundament,
ich fiel oft hin, doch stand wieder auf – konsequent.
Jedes erste Mal prägt stärker als die Jahre,
doch egal wie schwer, stolz auf jede Narbe.
Vom ersten Schritt bis hierher – Gewinner,
oft gescheitert, doch sie prägen mich für immer.
[Verse 3]
Der erste Job den ich verlor, erste eigene Wohnung,
das erste Mal kein Geld – hartes Leben, keine Schonung.
Das erste Mal verzweifelt, das erste Mal so tief,
den Glauben nicht verlorn, als alles gegen mich lief.
Das erste Mal geraucht, das erste Mal gekotzt,
falsche Wege korrigiert – der Versuchung getrotzt.
Das erste Mal geflogen – Wolken unter meinen Schuh’n,
gemerkt wie klein ich bin, ich kann Großes tun.
Das erste Mal verlobt, ein einziges Mal vermählt,
heute noch zusammen, Armors Pfeil, Ziel nicht verfehlt.
Das erste Mal unbeschwert, das erste Mal keine Sorgen,
optimistisch trotz Problemen – ich glaube noch an Morgen.
Das erste Mal Vater – Bruder, kein Gefühl war schöner,
endlich begriffen: Ich leb für mehr als nur mich selber.
Jede Narbe ist Erinnerung, ein Teil meiner Zeit,
sie formten wer ich bin – bis in die Ewigkeit.
[Chorus]
Das erste Mal – ich spür’ es tief in meinem Herz,
so viele Wege, etwas Glück und etwas Schmerz.
Jedes Bild der Jugend bleibt mein Fundament,
ich fiel oft hin, doch stand wieder auf – konsequent.
Jedes erste Mal prägt stärker als die Jahre,
doch egal wie schwer, stolz auf jede Narbe.
Vom ersten Schritt bis hierher – Gewinner,
oft gescheitert, doch sie prägen mich für immer.
[Outro]
So viele erste Male – egal ob Höhen oder Tiefen,
sie formten, weckten Ziele, die tief in mir schliefen.
Denn jedes erste Mal führt irgendwann zu einem Ziel,
auch wenn du’s erst Jahre später wirklich siehst.
Das erste Mal gelebt, geliebt und gefallen,
doch niemals zum letzten Mal wieder aufgestanden.
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